Besuch der BASF Werksfeuerwehr

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Einmal eine Feuerwache von innen zu sehen, ein Bild von einem großen Feuerwehrauto (mit Drehleiter) zu machen oder einen Feuerwehrmann persönlich kennen zu lernen. Das ist der Traum von vielen großen und kleinen Jungs, aber auch von unserem Markus. Aufgeregt fieberte er diesem Tag entgegen. Am 23.05 war es so weit und sein Wunsch ging in Erfüllung.

Um 9 Uhr starteten wir mit 4 Besuchern der Tagesförderstätte und 4 Betreuern zur BASF Werksfeuerwehr, um diese zu besichtigen. Nachdem allen Betreuern ein Besucherausweis erstellt wurde, holte uns Brandmeister Heinz an Tor 13 ab. Im Aufenthaltsraum schauten wir einen Film über das Thema „Feuer“. Dabei lernten wir wie wichtig Rauchmelder sind und wie gefährlich Rauch für den Menschen ist. Besonders ein Lied aus dem Film prägte sich ein. „Versteck dich nicht, mach dich klein wie eine Maus, kriech schnell aus dem Haus, versteck dich nicht“. Bei kleinen Experimenten wurde uns gezeigt was passiert, wenn Feuer keinen Sauerstoff mehr hat oder wenn man einen Luftballon an eine Kerzenflamme hält. Das Anprobieren von alten Feuerwehranzügen und Atemschutzmasken bereitete große Freude. Diese steigerte sich noch als ein Betreuer einen silbernen Feuerschutzanzug anzog. Weiter ging die Führung über die Ruhe- und Fitnessräume zum Raum für Atemschutzübungen.

In der Fahrzeughalle konnten wir die teilweise riesigen Fahrzeuge bestaunen und die heiß ersehnten Fotos schießen. Auch ein Krankenwagen, der Ständer mit Feuerwehranzügen, Feuerwehrmann Heinz und viele weitere Sachen mussten als Foto-Objekte herhalten. Im Anschluss hatten wir die Möglichkeit, den Aufbau eines Feuerlöschers erklärt zu bekommen und ihn auch gleich zu testen.

Die zwei Stunden bei der Feuerwehr vergingen wie im Fluge, was an der tollen Führung lag, die genau auf uns abstimmt war. Zum Abschied bekamen wir alle noch eine BASF Schlumpf Figur und einen Ansteckbutton mit dem Turbolöscher der BASF geschenkt. Auf die Frage was ihm am besten gefallen hat antwortet Markus: „Die großen Feuerwehrautos und das ich alle Fragen stellen konnte, die mich interessierten.“ Auch dass er sein Wissen über die Feuerwehr beweisen konnte, bereitete ihm viel Freude.

Auf der Rückfahrt legten wir einen Stopp beim Globus ein, besorgten uns Fleischkäsebrötchen und ließen den Ausflug auf der Terrasse der Tagesförderstätte ausklingen.

Dorothee Laatsch, Markus Manthe

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