Umzug nach Böhl

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Hallo Leute,

wir erzählen Euch heute mal vom Umzug des Wohnhauses Dannstadt nach Böhl.

Das war echt aufregend. Zuerst konnten wir Wünsche äußern, mit welchem Bewohner wir zusammen in einer Gruppe sein wollen. Dann haben die Betreuer und der Chef sich besprochen und uns Zimmer zugeteilt. Jeder Wunsch wurde berücksichtig, alle waren zufrieden. Als die Baustelle fast fertig war, sind wir mit den Betreuern nach Böhl gefahren und haben uns das Haus angeguckt. Sonst kannten wir es nur von außen. Danach fuhren wir mit unseren Bezugsbetreuern nach Frankenthal ins Möbelgeschäft. Dort konnte sich jeder Möbel raussuchen. In Baumärkten und Teppichgeschäften haben wir noch andere Sachen für die Zimmer gekauft. Ein Zimmer wurde noch getauscht, weil es nicht gefiel. Dafür gefiel es Steffen. Dann ging es los, wir haben zwei Wochen gepackt. Überall standen Umzugskartons. Am 1.3. sind wir zum Arbeiten in die Werkstatt und abends kamen wir nach Böhl. Wir waren sehr aufgeregt. Die Betreuer hatten schon unsere Betten bezogen und dafür gesorgt, dass unsere Sachen in den Zimmern waren. Die Zimmer sahen richtig toll aus. Es ist super, dass ich jetzt ein eigenes Zimmer hab. Nur das Bistro und die Bäckerei und der Markt fehlen uns. Auch der Hähnchenstand. Wir vermissen Dannstadt, unsere alte Heimat, aber dafür haben wir jetzt mehr Platz. Zum wöchentlichen Tischtennistraining in Dannstadt fahren wir jetzt mit unserem Bus. Wir können auch von hier aus montags zum Schwimmen, dienstags zum Reiten, mittwochs zum Tischtennis, donnerstags zum Fußball u. freitags zum Tanzen gehen. Das ist toll und wichtig. In Böhl haben wir den Penny gegenüber und zum Bahnhof ist es auch nicht weit. Unser Nachbar nebenan ist nett. Wir haben auch schon gegrillt und unsere Schaukel ist jetzt auch da.

Daniel, Gerd u. Philipp

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